Grillparty fuer 2 (oder mehr …)

Das alljaehrliche ‘Weizen-Ernte-Fest’ (im Maerz) ruft natuerlich auch die ‘Grillmeister’ auf den Plan: Ein Feuerchen, ein paar Wuerstchen und etwas (Rind-)Fleisch und schon kann der Spass losgehen.

Das alljaehrliche ‘Weizen-Ernte-Fest’ (im Maerz) ruft natuerlich auch die ‘Grillmeister’ auf den Plan: Ein Feuerchen, ein paar Wuerstchen und etwas (Rind-)Fleisch und schon kann der Spass losgehen.

Das ist das, was auch mit einem Lama geschieht, wenn’s zum Lastentragen nicht mehr taugt, oder sich sonst irgendwie daneben benimmt. Und bevor Fragen aufkommen: Was aussieht, wie Kartoffel, sind Kartoffel, was aussieht wie Paprika ist Paprika. :-)

Wer kann schon so einem netten Lama-Spiesschen widerstehen? Mit Zwiebel und Paprika, direkt vom Grill … zu haben in Salta (Argentinien). Und wenn’s danach noch Nachspeise geben soll, dann reicht eine Portion Lama fuer zwei. Man muss sich ja nicht staendigt ueberfressen.
Diverse Pflanzen und Tiere haben sich bereits zur Rückkehr aus dem Winterdomizil entschieden, und so ist es nur noch eine Frage von Stunden, wann sich die ersten Griller wieder in freier Natur blicken lassen.

Die Grillsaison kann eröffnet werden.
Nicht zu verwechseln mit Hot Dog…
(Disclaimer: Achtung, in EU-Ländern darf man seinen Fifi nicht kochen!)
Nicht nur in Asien, nein auch in der Schweiz darf jeder Hundebraten und Katzenfilets essen. Die Schweizer Gesetze verbieten es nicht, sein Haustier zu schlachten und zu kochen. Die Eidgenössische Fleischverordnung verbietet nur, Fleisch von Hunden, Katzen und Schildkröten zu verkaufen.
Hundefleisch hat eine rosa Färbung. Es liegt geschmacklich zwischen Rind und Wildbret. Beliebt ist die Kombination mit Sesam. Die Möglichkeiten der Zubereitung sind vielfältig: es kann gekocht, gebraten, gegrillt oder frittiert werden; in Vietnam werden auch Würste aus Hundeinnereien hergestellt. Im Rahmen der traditionellen chinesischen Ernährungslehre gilt Hundefleisch als „wärmend“. Es wird daher in China und Vietnam zumeist im Winter gegessen; und beispielsweise als scharfes Fondue (Hotpot) zubereitet. In Korea hingegen wird das bekannteste Hundegericht, der Eintopf poshintang, als Sommergericht und nützlich gegen die Hitze angesehen. (Quelle: Hunde-Wiki)
Die ursprünglichen italienischen Salami enthielten immer Esel- oder Maultierfleisch. Salami, auch Salame oder Salume genannt, wird heutzutage jedoch aus allen möglichen Fleischsorten produziert: Neben Salami aus Schweine- oder Rindfleisch gibt es luftgetrocknete oder marinierte Salami aus Enten-, Gänse-, Pferde-, Hirsch-, Lamm- und Ziegenfleisch sowie die exquisite Bärensalami. Mein ganz persönlicher Favorit ist jedoch der “Salame al tartuffo”!