Sellerie

Veröffentlicht von ajku am 15. Mrz 2008 | Gemüse, Salat

Apium graveolens L.
Übersetzung:
Graveolens: stark riechend. Andererseits gilt: pecunia non olet (s.a. Vespasian -> fr. vespasienne, it. vespasiano, de: Pissoir) - Geld stinkt nicht. Neudeutsch als Euphemismus: Geld oelt nicht (aber es schmiert). Kurz: Ein kostenneutrales Doldengewächs, von Linné klassifiziert.

Russisch: Сельдерей. Vietnamesisch: Cần tây

Update: Malaysisch: Daun Sop

Die unten abgebildete Varietät ist ein Staudensellerie. Auch Bleichsellerie genannt oder St*ngelsellerie.

 

Staudensellerie

 

Staudensellerie hat in der Kalten Küche Furore gemacht. Vor allem als Dip oder in Salaten. Mein Favorit: mit Birne und Roquefort-Sauce. (Die Reminiszenz an Kohl entfällt heute.)

Geschmort bildet er eine aparte Beilage. (Zum Schluss die gehackten Blätter drunterziehen!) — Zur Abwechslung kann man ihn auch mit einer Spur Curry abschmecken oder mit einem Schuss Pernod.

 

Größer (2031×1419)

 

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