Hund: “Hotpot” - Spicy Dogfondue

Veröffentlicht von Ugugu am 15. Feb 2008 | Delikatessen, Fleisch

Nicht zu verwechseln mit Hot Dog…

Hund, Hundefleisch

(Disclaimer: Achtung, in EU-Ländern darf man seinen Fifi nicht kochen!)
Nicht nur in Asien, nein auch in der Schweiz darf jeder Hundebraten und Katzenfilets essen. Die Schweizer Gesetze verbieten es nicht, sein Haustier zu schlachten und zu kochen. Die Eidgenössische Fleischverordnung verbietet nur, Fleisch von Hunden, Katzen und Schildkröten zu verkaufen.

Hundefleisch hat eine rosa Färbung. Es liegt geschmacklich zwischen Rind und Wildbret. Beliebt ist die Kombination mit Sesam. Die Möglichkeiten der Zubereitung sind vielfältig: es kann gekocht, gebraten, gegrillt oder frittiert werden; in Vietnam werden auch Würste aus Hundeinnereien hergestellt. Im Rahmen der traditionellen chinesischen Ernährungslehre gilt Hundefleisch als „wärmend“. Es wird daher in China und Vietnam zumeist im Winter gegessen; und beispielsweise als scharfes Fondue (Hotpot) zubereitet. In Korea hingegen wird das bekannteste Hundegericht, der Eintopf poshintang, als Sommergericht und nützlich gegen die Hitze angesehen. (Quelle: Hunde-Wiki)

1 comment for now

One Response to “Hund: “Hotpot” - Spicy Dogfondue”

  1. […] die Boocompany bloggt über Hot-Dog Hot Pot (unsere kleine Ratte pennt übrigens neben […]

    06 Jun 2008 at 4:39 pm

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